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Donnerstag, 19. Januar 2012

Pasta mit Rape und Sonnenblumenkernen

Zutaten:
Rübsam (Cima di Rapa, http://it.wikipedia.org/wiki/Brassica_rapa_sylvestris)
Sonnenblumenkerne
Parmesan


Zubereitung:
Sonneblumenkerne in Olivenöl anbraten. Verlesene und gewaschene "Rape" hinzugeben und mit einem Schuss des Nudelwassers kurz durchköcheln lassen. Mit der gekochten Pasta vermischen und mit Parmesan überhäufen.


Noch ohne Parmesan, für die "bessere Sicht"

Pasta mit Lachs und Spinat

Zutaten:
Räucherlachs
frischer Babyspinat
Olivenöl
wer mag: Mozzarella, Milch oder Sahne


Zubereitung:
Lachs in Olivenöl anbraten, verlesenen und gewaschenen Spinat dazu, und kurz mitanbraten - ggf. etwas von dem Nudelkochwasser zugeben. Besser schmeckt es wenn man etwas Sahne und Milch einrührt und das Ganze etwas köcheln lässt. Ich hatte Mozzarellawürfel drin.





Samstag, 14. Januar 2012

Grüner Smoothie - 1. Versuch!!!

Im Rahmen meiner vegetarischen Woche habe ich mich nun endlich auch mal an einen Grünen Smoothie gewagt, um den ich gedanklich seit Wochen schon rumschleiche. Mit einem gemüsehassenden Mann, einem Kind das zwar in eine vegetarische Krippe geht, daheim aber jegliches Gemüse erbost durch die Küche spuckt, und einer persönlichen Salatphobie (langweilig, macht nicht satt, muss man soviel kauen) kommt bei uns einfach sehr selten grünes Blattgemüse auf den Tisch. Der Grüne Smoothie ist da die perfekte Lösung: "Victoria [Victoria Boutenko, die Erfinderin des Grünen Smoothies] hatte gesehen, dass Schimpansen ihr Grünzeug gerne zusammen mit Früchten essen. Also gab sie Grünzeug, Früchte und etwas Wasser in den Mixer. Das Ergebnis war ein grüner Drink, der – wider Erwarten – köstlich schmeckte und es daher erlaubte, große Mengen grünes Blattgemüse in der für eine optimale Verdauung notwendigen feinen Zerkleinerung mit gleichzeitig großem Genuss zu verzehren."
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html


Ich habs heute mal ausprobiert und es war echt lecker! Man hat nur die Frucht geschmeckt. Drin waren: 2 Orangen, 1 Kiwi, 1 halbe Banane und eine handvoll Spinatblätter. Alles in den Mixer geschmissen und püriert. Das war dann recht dickflüssig, man kann natürlich auch noch Wasser hinzufügen und es flüssiger machen. Unter den Bildern habe ich noch einige Links angefügt, wo mehr über die Smoothies und die vielen Vorteile des Verzehrs steht, sowie viele Rezeptvorschläge.




Green Smoothie Miri, Nr. 1: 2 Orangen, 1 halbe Banane und 1 Kiwi schälen und in Stücke schneiden. Spinatblätter waschen und verlesen. Alles gemeinsam pürieren und so frisch wie möglich geniessen. Extremst lecker, schmeckte hauptsächlich nach Kiwi, dann nach Banane. Die Orangen geben noch extr-Süße ab, den Spinat schmeckte man gar nicht (ok, vielleicht war es auch noch zuwenig von der Menge) - der hat nur "abgefärbt".










Hier ein paar Links, aber über Google findet man noch mehr:
http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/gesuender-essen/gruene-smoothies.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html
http://www.gruenesmoothies.de/

Dienstag, 16. August 2011

Feigen-Rucola-Nudeln mit Feta und Honigmelone

Zutaten:
Feigen
Rucola
Fetakäse
Honigmelone
(Speckwürfel - ach hätte ich doch welche gehabt, dann hätt´s besser geschmeckt)
Balsamico und Olivenöl

Zubereitung:
Wasser zum Kochen bringen und Pasta undsoweiter.
Rucola abwaschen und trockenschütteln. Honigmelone in Stücke schneiden, Feigen waschen und vierteln (ich habe meine "ausgekratzt", denn sie waren von außen nicht mehr so schön). Feta in Würfeln schneiden und mit etwas Olivenöl kurz anbraten (in der Version mit dem Speck: erst Speckwürfel kross anbraten, zur Seite stellen, dann Feta in derselben Pfanne anbraten).
Nudeln abgiessen, mit den anderen Zutaten mischen, und mit Olivenöl und Balsamico abschmecken.


Fazit: Es war etwas fad (leider), ich hatte es mir toller vorgestellt. Allerdings war auch die Melone etwas lätschig und beim nächsten Mal nehme ich definitiv Speck dazu. Bitte entschuldigt die Qualität der Fotos. Wenn man Rucola mit heißen Nudeln und Balsamico mischt, dann sieht das auf den Bildern leider etwas bräunlich-verwelt aus.





Donnerstag, 24. Februar 2011

Hackfleisch-Lauch-Käse-Suppe


Dies ist eine meiner Lieblingssuppen bzw. Eintöpfe! Früher habe ich die immer mit dem Knorr-Maggi-Fix-Dingsbums gemacht, aber es geht auch wunderbar ohne. 



Zutaten:
- 450gr Hackfleisch
- 4 Lauchstangen
- ca. 1,2 – 1,5 l kochendes Wasser und ggf. Brühwürfel / gekörnte Brühe
- 400gr Frischkäse (ein bisschen weniger geht auch), z.B. Philadelphia
- Kartoffeln (optional)


Zubereitung:
1. Lauch putzen, in Ringe schneiden und waschen. 

2. Hackfleisch in einem Topf anbraten und dann den Lauch dazugeben und kurz mit anbraten. 
3. Mit kochendem Wasser auffüllen und gekörnte Brühe dazugeben (jeder so, wie seine Geschmacksnerven es am Liebsten haben). 
4. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden und in die Suppe werfen. Deckel druff und köcheln lassen bis die Kartoffeln gar sind, ggf. noch etwas Wasser zufügen. 
5. Frischkäse einrühren, nochmal aufkochen lassen, feddisch. Ich würze die Suppe nicht weiter, aber das muss jeder selber entscheiden / probieren. Ein bisschen Pfeffer schadet bestimmt nicht.

Man kann die Kartoffeln auch separat kochen oder weglassen, der Eintopf schmeckt bestimmt auch gut mit Reis oder Baguette. Die Kartoffeln gleich reinzuschnibbeln spart halt Zeit und einen Topf
J.

Es tut mir leid, dass das Bild so schlecht ist und auch nicht sonderlich einladend ausschaut, die Suppe ist aber superlecker, das kann ich versichern! 


Samstag, 5. Februar 2011

Pasta mit Muscheln und Zucchini (Strozzapreti Vongole e Zucchini)

Nudeln mit Muscheln ist eines der Lieblingsgerichte vom Lieblingsmann. Und obwohl ich das früher noch im hohen Bogen ausgespuckt hätte – nein, ich korrigiere mich: ich hätte es nicht mal probiert – so mag ich es mittlerweile ganz gerne. Ich nehme dazu immer Venusmuscheln (vongole), man kann es aber auch mit Miesmuscheln machen (die finde ich dann doch wieder etwas groß und schleimig, die kleinen Venusmuscheln dagegen kann man gemeinsam mit der Pasta runterschlucken. Man sieht, 100% geheuer sind sie mir immer noch nicht!). Um das Ganze mal etwas aufzupeppen habe ich heute noch Zucchini dazu genommen, das passt erstaunlich gut.


Zutaten:
500gr frische Muscheln (Gewicht mit Schale)
2-3 Tomaten
1 Zucchini
Weißwein
Peperoncino, Knoblauch, Petersilie und grobkörniges Salz


Zubereitung:
1. Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen, grobkörniges Salz hinzufügen und die Muscheln darin mehrere Stunden sich säubern lassen. Miesmuscheln müssen ggf. noch von Algen und äußerlichem Dreck befreit werden. Im Idealfall schlucken die Muscheln nämlich Wasser und spucken es auch wieder aus, und oft kommt noch eine Menge Sand dabei raus, den man sonst in der Nudelsauce wiederfindet. Das knirscht dann beim Essen und ist nicht sonderlich lecker. Zerbrochene oder weit offen stehende Muscheln wegwerfen. Nach dieser Phase Wasser abgießen, Muscheln einmal kalt abspülen und los geht’s mit der Sauce.
2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Muscheln hineinwerfen (ja, sie leben zu diesem Zeitpunkt noch!). Die Muscheln öffnen sich nach und nach und spucken das salzige Wasser aus, in dem sie vorher gelegen haben. So braucht man nicht mehr salzen und bekommt schon eine Grundsauce. Muscheln die sich nicht öffnen sind tot und sollten aussortiert werden.
3. Mit Weißwein ablöschen, dann peperoncino, kleingeschnittene Tomaten, Knoblauch, gehackte Petersilie und in meinem Fall auch die gewürfelte Zucchini hinzugeben, Deckel drauf und köcheln lassen bis die Zucchini durch ist. Man kann die Sauce auch „weiß“ lassen, ohne Tomate halt. Das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks wie auch weiteres Würzen – bei uns kommt kein salz oder Pfeffer oder andere Gewürze mehr hinzu.
4. Parallel die Nudeln kochen. Sehr passend sind Spaghetti oder Linguine, wir mögen aber auch gerne dicke, grobgeschnittene Pasta (z.B. maltagliati, strozzapreti), weil diese gerade mit einer sämigen Tomaten-Weißweinsauce phantastisch harmonieren.
5. Nudeln abgießen und mit der Sauce vermischen, um Himmels Willen KEINE Parmesan-Experimente machen. Das kann euch die deutsch-italienische Ehe kosten!!!!


Das hier sind die Zutaten


Eine vongola streckt die Zunge raus - sie weiß noch nicht was gleich auf sie zukommt


Muscheln, Tomaten und Zucchini im Weißweinsud


 Und hier das fertige Gericht, schon mit der Pasta vermischt









Samstag, 29. Januar 2011

Afrikanischer Erdnuss-Eintopf

Nachdem mehrere Leute von diesem Eintopf geschwärmt haben und er mir auch auf verschiedenen Blogs schon ins Auge gesprungen war, dachte ich mir dass ich den nun endlich auch mal nachkochen muss. Das Rezept ist von Chefkoch.de, hier findet ihr es: KLICK!


Zutaten für 4 Portionen:  
1 Weißkohl (laut einigen Aussagen reicht auch 1/2 Kohl und dem stimme ich zu!)
2 Möhre(n)
2 TL Cayennepfeffer
1 TL Thymian (mag ich nicht so gerne und habe keinen genommen)
½ TL Paprikapulver
1 EL Senf (ich hasse Senf und habe den weggelassen)
1 kl. Dose/n Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 Paprikaschote(n)
4 EL Erdnussbutter
1 Pck. Tomate(n), passierte
250 ml Gemüsebrühe
etwas Pfeffer
1 EL Kreuzkümmel
1 Zwiebel(n)
n. B. Saft (Mangosaft)
etwas Salz


Zubereitung:
1. Zwiebeln, Paprikaschote, Möhren und Kohl schälen bzw. putzen und klein schneiden.
2. Weißkohl und Möhren in Wasser separat vorkochen, anschließend beiseite stellen.
3. Währenddessen die Zwiebel- und Paprikastücke in Öl anbraten. Kreuzkümmel, Cayennepfeffer und Senf dazugeben und kurz (!) mitbraten. Passierte Tomaten und Brühe hinzugeben und 5 Minuten kochen lassen. Thymian, Paprikapulver und Erdnussbutter hinzugeben. Alles gut durchrühren.
4. Kidneybohnen und Mais abgießen. Dann hinzugeben und nochmal köcheln lassen (Vorsicht, setzt gerne am Boden an!).
5. Kohl und Möhren dazugeben und heiß werden lassen.
6. Mit Mangosaft, Salz und Pfeffer und evtl. noch mehr Cayennepfeffer abschmecken.

Dazu Reis oder frisches Baguette reichen.   


Bitte entschuldigt die schlechte Qualität der Bilder, die Farben sind schwer zu fotografieren (braun - beige - gelb überwiegt)




   

Freitag, 28. Januar 2011

Spinatlasagne

Nachdem mein Lebensabschnittsgefährte (höhöhö) sich beschwerte, dass das arme Kind ja nie was Grünes zu Essen bekommt (ich wiederhole nochmal: er selbst isst außer Paprika, Zucchini, Erbsen und Pilzen keinerlei Gemüse!!!), habe ich beschlossen eine leckere vegetarische Spinatlasagne mit dreierlei Käse und Bechamelsauce zu machen. Ohne Tomaten. Nur weiß und grün. Habe das Rezept frei Schnauze gemacht und es ist klasse geworden. Das Baby hat’s aber nicht umgehauen, die hat da eher angewidert drin rumgestochert. Komischerweise hatte sie die Spinat-Ricotta-Creme, die man dafür braucht, aber bereitwillig und mit Genuss gegessen (hatte ihr da mal 2-3 Löffelchen in den weit aufgesperrten Schnabel geschoben). Gut, dann mache ich davon beim nächsten Mal halt mehr und esse die Lasagne alleine.


Zutaten (für 2-3 große Portionen):
500gr frischer Spinat
250gr Ricotta-Käse
Ca. 15 Lasagneplatten (weiß und/oder grün)
Ein normal-großer Mozzarella (125gr?)
Wer mag noch einen weiteren Käse, ich hatte geräucherten Scamorza-Käse
Milch, Mehl und Butter für die Bechamelsauce
Gewürze nach Wahl



Zubereitung:
1. Spinat waschen und verlesen, größere Blätter ggf. kleinrupfen.
2. Spinat in leicht gesalzenem Wasser einige Minuten kochen, ca. eine Tasse von dem Kochwasser abnehmen und beiseite stellen, den Rest abgießen. Spinat si gut es geht ausdrücken, dann mit dem Pürierstab fein pürieren.
3. Spinatpampe mit Ricotta vermengen. Wenn das Baby nicht mitisst kann man jetzt schön würzen: Pfeffer, Muskat, Salz, oder schon im Schritt vorher eine Knoblauchzehe mitpürieren. Die Masse sollte nicht zu fest sein, man kann also noch gut was von dem beiseite gestellten Kochwasser hinzufügen.
4. Bechamelsauce zubereiten: Eine Tasse Milch in der Mikro erhitzen. Einen EL Butter in einem Topf schmelzen, 2 EL Mehl dazugeben und mit dem Schneebesen einrühren – möglichst klümpchenfrei! Dann nach und nach die heiße Milch hinzufügen und stetig mit dem Schneebesen rühren (mittlere Hitze). Ggf. noch mehr Milch zugeben, wenn die Sauce zu dickflüssig ist. Mit Salz und Muskatnuss würzen.
5. Lasagneplatten in kochendem Salzwasser einige Minuten kochen (besser klappt es, wenn man immer nur 4-5 Platten gleichzeitig kocht). Ja, auch wenn auf der Packung steht „Ohne Vorkochen“. Da wir keine richtige Sauce haben wie bei der klassischen Tomaten-Hackfleischlasagne, würden die Nudeln sonst nicht durchgaren und die Lasagne würde anbrennen und hart werden.
6. Den Boden einer Auflaufform mit einer dünnen Schicht Spinatbrei bedecken, dann eine Schicht Lasagneplatten darauflegen. Bechamelsauce, dann wieder Lasagneplatten, dann Spinat, usw. Irgendwo in der Mitte hatte ich noch eine Schicht von dem in dünne Scheiben geschnittenen Scamorza-Käse.
7. Im vorgeheizten Ofen ca. 15min. backen (Gabel-Stech-Probe machen ob die Nudeln durch sind), einige Minuten vor Schluss die kleingeschnittene Mozzarella auf der Lasagne verteilen (gibt man sie von Anfang an dazu, dann brennt sie an).



Frischer Spinat


Pürierter Spinat mit Ricotta


Bechamelsauce


Scamorza


Es wird geschichtet, Baby!


Noch mehr Schichten


Und es wird immer mehr...


Von außen fotografiert (tolle gläserne Auflaufform)


Auf dem Teller - leider etwas umgekippt


Hier hab ich schonmal abgebissen :-)





Donnerstag, 27. Januar 2011

Erdnusssauce zu Brokkoli und Tofu

Dieses Rezept ist aus der Zeitschrift Freundin vom 20.10.2010 (Nr. 23/2010). Es hat mich angelacht und gerufen „Koch mich, koch mich!“. Und da konnte ich natürlich nicht widerstehen! Zum Glück, denn es hat sehr gut geschmeckt. Bis auf die Füße, ähm ich meine den Tofu.


Zutaten (für 4 Personen):
Für die Sauce: 100gr Erdnusskerne (geröstet und ungesalzen), 1 TL brauner Zucker, ½ TL rote Currypaste, 1 EL Erdnusscreme, 400ml Kokosmilch, 100gr Sahne, 1 TL Sojasauce
Fürs Gemüse: 800gr Brokkoli, 100gr Frühlingszwiebeln, 400gr fester Tofu, 7 EL Öl, 100 ml Gemüsefond, 3 EL Sojasauce

1. Nüsse grob zerkleinern. Zucker bei mittlerer Hitze karamellisieren. Currypaste einrühren, Erdnusscreme, Nüsse, Kokosmilch und 100ml Wasser zugeben. Aufkochen, Sahne zugießen, offen 20min. einkochen lassen. Mit Sojasauce würzen.
2. Brokkoli putzen, grobe Strünke entfernen, Röschen in mundgerechte Scheiben schneiden. Zwiebeln putzen, schräg in dünne Scheiben schneiden. Tofu würfeln.
3. 4 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Tofu einlegen, unter Wenden ca. 6 Min. goldbraun braten, dann herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Fett wegwerfen.
4. Restliches Öl erhitzen. Brokkoli bei starker Hitze ca. 4 Min. braten. Mit Fond ablöschen, bei mittlerer Hitze 4 Min. garen. Tofu und Zwiebeln unterrühren, mit Sojasauce würzen, weitere 2 Min. garen.  
5. Erdnusssauce noch mal aufkochen, mit Gemüse anrichten. Köstlich zu Basmatireis.

Fazit: Entweder hatte ich den falschen Tofu (das falsche Tofu?) oder Tofu schmeckt immer so, aber es schmeckte nach eingeschlafenen Füssen. Oder so wie ich mir eingeschlafene Füße vorstelle. Im Rezept wird angegeben, dass man auch Hähnchenbrust- oder Rinderfilet nehmen kann, und das werde ich auch machen. Die Sauce war jedenfalls saulecker!!

Rezeptseite


Details Rezept


Brokkoli und Tofu in der Pfanne


Fertiges Gericht auf dem Teller


Zoooooom ;-))


noch mehr Zoooooom ;-))